Gegen das »globalistische amerikanische Imperium«
Darren Beattie ist selbst in der Regierung Trump ein Rechtsausleger. Beispielsweise forderte er auf der Plattform X Geburtenkontrolle für »Menschen von niedriger Qualität« oder »wilde Bevölkerungsgruppen«, um diese »unter Kontrolle zu behalten ». Aus Trumps erster Regierung, in der er als Redenschreiber arbeitete, wurde er 2018 entlassen, weil bekannt geworden war, dass er 2016 auf einer Konferenz neben mehreren white nationalists einen Vortrag gehalten hatte.
Doch seit Januar arbeitet er wieder in Washington, D.C.: Präsident Trump ernannte ihn zum Staatssekretär für Public Diplomacy und öffentliche Angelegenheiten im US-Außenministerium. Dort ist er einer der am deutlichsten mit Wladimir Putins Russland sympathisierenden Vertreter der US-Regierung. »Der Aufstieg eines nichtwoken (China) und eines antiwoken geopolitischen Konkurrenten zum Globalistischen Amerikanischen Imperium ist keine schlechte Sache«, schrieb er 2021 auf X, das damals noch Twitter hieß.
Putin sei »mutig und stark« und habe »mehr dafür getan, konservative Positionen in den USA zu befördern, als jeder Republikaner«, zitiert ihn die britische Tageszeitung Telegraph. Ebenfalls 2021 schrieb Beattie: »Das Lustige ist, dass so gut wie jede westliche Institution an Qualität gewinnen würde, wenn sie direkt von Putin infiltriert und kontrolliert wäre.«
2021 schrieb Darren Beattie: »Das Lustige ist, dass so gut wie jede westliche Institution an Qualität gewinnen würde, wenn sie von Putin infiltriert und kontrolliert wäre.«
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