Erst SDS-Vorsitzender, dann Verleger deutscher Klassiker – KD Wolff breitet sein Leben für seine Autobiographie »Bin ich nicht ein Hans im Glück?« aus. Das Buch beantwortet nebenbei die Frage, wie es der Altachtundsechziger im Gegensatz zu vielen seiner Genossen schaffte, seine Haut zu retten.
Ausgehend von der Sprachkritik Theodor W. Adornos und Hans Blumenbergs entwickelt Sebastian Tränkle in seinem Buch
»Nichtidentität und Unbegrifflichkeit« die Bedingungen und Möglichkeiten materialistischer Kritik.