Donnerstag, 10.09.2026 / 12:17 Uhr

Der Krieg im Jemen weitet sich aus

Aden

Hafen von Aden

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T3n60, Wikimedia Commons (Bildquelle)

Zwischen Somalia, Dschibuti, Eritrea und Sudan entsteht kein geschlossenes Imperium – aber etwas womöglich Nützlicheres: ein bewegliches Geflecht aus Schmugglern, Mittelsmännern, bewaffneten Gruppen und politischen Zweckgemeinschaften.

Im Herbst 2024 wird in Mukalla im Süden Jemens ein Mann festgenommen, dessen Geschichte die politische Geografie des Roten Meeres auf eigentümliche Weise verkleinert. Ahmed Elmi Samatar ist Somalier und soll als Verbindungsmann zwischen zwei Organisationen gearbeitet haben, die nach der üblichen Sortierung des Nahen Ostens eigentlich wenig miteinander zu tun haben dürften: den zaiditisch-schiitisch geprägten Huthis im Jemen und al-Shabaab, dem sunnitisch-salafistisch-dschihadistischen Ableger al-Qaidas in Somalia. Nach den von Peter Salisbury, Nadwa Al-Dawsari und Jay Bahadur ausgewerteten Verhörunterlagen soll Samatar Reisen von möglicherweise bis zu 400 Somaliern in Huthi-Gebiete zu militärischer und ideologischer Ausbildung vermittelt und Huthi-Ingenieuren den Weg nach Jilib, dem Zentrum des al-Shabaab-Gebiets, ermöglicht haben.

Ob jede Einzelheit dieser Aussage belastbar ist, lässt sich nicht unabhängig feststellen. Gerade darin liegt die Schwierigkeit dieser Geschichte. Vieles, was über die afrikanischen Aktivitäten der Huthis bekannt wird, stammt von Sicherheitsdiensten, gegnerischen jemenitischen Kräften, regionalen Informanten oder anonymen Quellen. Salisbury, Al-Dawsari und Bahadur weisen selbst darauf hin, dass Desinformation ein ständiges Problem darstellt. Doch ihre Untersuchung kombiniert rund hundert Interviews mit Abfangdaten, Telefonverbindungen, Satellitenbildern, AIS-Schiffsbewegungen und anderen Quellen. Aus den einzelnen, unterschiedlich belastbaren Spuren ergibt sich deshalb mehr als ein Gerücht: Die Huthis versuchen, ihre Macht über den Jemen hinaus zu verlängern. Nicht unbedingt durch Fahnen auf fremdem Territorium, sondern durch Beziehungen.

Die Infrastruktur kommt vor der Ideologie

Der Ausgangspunkt dieser Expansion ist weniger revolutionäre Weltpolitik als eine ziemlich prosaische Angelegenheit: Logistik. Als Saudi-Arabien und seine Verbündeten nach 2015 versuchten, Waffenlieferungen an die Huthis zu unterbrechen, mussten diese lernen, Embargos nicht frontal zu durchbrechen, sondern zu umgehen. Dabei half ihnen, dass Jemen schon lange vor ihrem Aufstieg ein regionaler Umschlagplatz für Waffen, Treibstoff, Drogen, Qat und Menschen war. Die Huthis erbten diese Schattenwirtschaft nicht einfach. Sie zentralisierten sie.

Nach Salisbury, Al-Dawsari und Bahadur stützte sich die Bewegung zunächst auf etablierte Händler und Schmuggler aus der Ära des früheren Präsidenten Ali Abdullah Saleh. Später drängte sie Zwischenhändler zurück und übernahm selbst immer größere Teile der illegalen Infrastruktur. Aus Schmuggel als notwendiger Versorgungstechnik wurde Schmuggel als Machtmittel.

Das ist entscheidend, weil Netzwerke keine Rücksicht auf die politischen Grenzen nehmen, die auf Landkarten so ordentlich aussehen. Dhaus fahren zwischen Jemen und Somalia, Händler operieren zwischen Häfen und informellen Anlegestellen, Migranten bewegen sich in die Gegenrichtung, und dieselben Transportwege können legale Waren, Waffen oder Drogen tragen. Die Huthis müssen Afrika daher nicht im klassischen Sinn „erobern“. Es genügt, an den richtigen Stellen des Waren-, Geld- und Personenverkehrs unverzichtbar zu werden.

Besonders deutlich wird das in Dschibuti. Das Land liegt unmittelbar am Bab al-Mandab und ist zugleich internationaler Umschlagplatz, Dhau-Hafen und Transitland. Nach der Century-Untersuchung entsandten die Huthis um 2022 einen ehemaligen jemenitischen Zollbeamten dorthin, der Briefkastenfirmen eingerichtet haben soll. Anfang 2024 wurde er festgenommen; die Transporte sollen dennoch weitergegangen sein. Jemenitische Kräfte beschlagnahmten 2025 die Dhau Al-Sherwa. Jemenitische Behörden bezifferten ihre Ladung auf 750 Tonnen militärisches Material, darunter iranische Raketen beziehungsweise Komponenten, Drohnenmotoren, Radar- und Kommunikationstechnik. Der Kapitän soll erklärt haben, seit Anfang 2024 etwa zwölf Fahrten zwischen Dschibuti und dem Huthi-Hafen Salif absolviert zu haben.

Das ist keine Nebensache des Krieges. Es ist seine materielle Grundlage. Die Huthis haben offenbar verstanden, dass militärische Reichweite zunächst eine Frage von Häfen, Lagerplätzen, Geschäftsleuten, Fahrern und Schiffen ist. Raketen mögen spektakulärer sein. Ohne Lieferketten sind sie Metall.

Al-Shabaab: Der Feind meines Feindes verkauft Drohnen

Noch bemerkenswerter ist Somalia. Ibrahim Jalal und Adnan al-Jabarni beschreiben eine Intensivierung der Kontakte der Huthis sowohl zu al-Shabaab als auch zum Islamischen Staat in Somalia und interpretieren dies als Ausdruck eines pragmatischen Vorgehens, sobald geopolitische Interessen konfessionelle Grenzen überlagern. Das Africa Center for Strategic Studies warnt ebenfalls, die zunehmende Kooperation zwischen al-Shabaab und den Huthis stärke beide Organisationen und erhöhe die Bedrohung auf beiden Seiten des Golfs von Aden.

Die religiöse Unvereinbarkeit verschwindet dadurch nicht. Sie verliert nur ihren Vetostatus. Samiya Mohammed beschreibt das Verhältnis deshalb als transaktionales Bündnis: Huthis und al-Shabaab stehen theologisch auf gegensätzlichen Seiten, können aber praktische Interessen teilen. Das ist weniger paradox, als es klingt. Ideologie definiert Feinde und legitimiert Herrschaft; sie ersetzt aber weder Flugabwehr noch Finanzierung noch Schmuggelboote.

Al-Shabaab hat einen konkreten Bedarf. Die Organisation ist durch Luftangriffe verwundbar. Die Huthis dagegen verfügen über Erfahrung mit Drohnen und Flugabwehr und haben gezeigt, dass eine bewaffnete nichtstaatliche Organisation technologisch anspruchsvolle Systeme einsetzen und teilweise selbst herstellen kann. Nach Salisbury, Al-Dawsari und Bahadur öffnete al-Shabaab Anfang 2024 Kommunikationskanäle zu den Huthis, um über Flugabwehrwaffen und Drohnen zu verhandeln. Berichte nennen Treffen in Sanaa und Somalia. Verhörunterlagen zu Samatar legen zudem nahe, dass Huthi-Ingenieure al-Shabaab-Mitglieder in der Herstellung improvisierter Sprengsätze, der Modifikation von Drohnen und der Waffenwartung unterrichtet haben könnten.

Hier endet allerdings das Beweisbare schneller als manche Schlagzeile. Für einen Transfer jener fortgeschrittenen Raketen-, Drohnen- und Flugabwehrfähigkeiten, die die Huthis selbst gefährlich machen, gibt es bislang nur begrenzte greifbare Belege. Salisbury, Al-Dawsari und Bahadur sagen das ausdrücklich. Auch die Zahl der ausgebildeten al-Shabaab-Kämpfer schwankt je nach Quelle zwischen etwa 120 und mehreren Hundert. Ein festes Bündnis mit eindeutig definierten Verpflichtungen ist ebenfalls nicht nachgewiesen.

Gerade diese Unsicherheit ist analytisch wichtiger als die Behauptung einer neuen Terrorallianz. Was entsteht, muss kein Bündnis sein. Ein Markt kann genügen. Die Huthis besitzen Waffenwissen, Lieferketten und Zugang zum Iran; al-Shabaab verfügt über Territorium, Kämpfer, lokale Netzwerke und Zugang zur somalischen Küstenwelt. Beide Seiten können voneinander profitieren, ohne einander zu mögen. Der religiöse Gegensatz wird nicht aufgehoben, sondern ökonomisch überbrückt.

Afrika als Hinterland der Schattenwirtschaft

Dabei beschränkt sich die Expansion nicht auf bewaffnete Organisationen. Die Huthis sollen auch versucht haben, Angehörige afrikanischer Bevölkerungsgruppen und Migrantengemeinschaften für ihre Zwecke einzubinden. Salisbury, Al-Dawsari und Bahadur nennen unter anderem Kontakte zu Angehörigen der Afar, Warsangeli, Oromo, Tigray, Rashaida und Beni-Amer. In Sanaa sollen Vertreter afrikanischer Diasporagemeinschaften geeignete Personen identifiziert haben, die anschließend ausgebildet und teilweise als Kämpfer, Schmuggler oder Informanten eingesetzt wurden.

Hier zeigt sich die gesellschaftliche Voraussetzung des Netzwerks: Es wächst dort, wo staatliche Grenzen existieren, staatliche Versorgung aber nicht unbedingt. Marginalisierte Küsten- und Grenzregionen, Migration, Arbeitslosigkeit, informelle Märkte und jahrhundertealte Handelsbeziehungen schaffen Verbindungen, die bewaffnete Akteure nicht erfinden müssen. Sie müssen sie nur benutzen.

Das macht auch die verbreitete Rede von „schwachen Staaten“ etwas bequem. Schwach sind viele dieser Staaten gegenüber Schmugglern, Milizen und ausländischen Interventionen; gegenüber Migranten, oppositionellen Gruppen oder armen Küstenbevölkerungen können sie durchaus repressiv auftreten. Die entscheidende Leerstelle ist vielmehr die materielle Ökonomie der Peripherie. Wo legale Einkommen fehlen, Grenzen durchlässig und politische Loyalitäten käuflich oder situationsabhängig sind, konkurriert der Staat mit Akteuren, die Geld, Waffen, Transport und Schutz anbieten können.

Rossella Marangio erinnert daran, dass auch die somalische Piraterie nicht aus einer angeborenen Neigung zur Gesetzlosigkeit entstand, sondern unter anderem mit illegaler Fischerei und den eingeschränkten wirtschaftlichen Perspektiven somalischer Fischer verbunden war. Zugleich ziehen die Unsicherheit im Roten Meer und die Konkurrenz um Handelswege immer mehr externe Mächte an. Die Reaktion auf regionale Fragmentierung besteht also häufig in noch mehr geopolitischer Präsenz. Man bekämpft die Folgen eines militarisierten Raumes, indem man ihn weiter militarisiert.

Für die Huthis ist diese Unordnung kein Betriebsunfall. Sie ist Gelegenheit. Schmuggel, Piraterie, Migration, informelle Finanzströme und bewaffnete Politik können sich überschneiden, ohne dass daraus eine zentral gesteuerte Organisation entstehen muss. Al-Estiklal beschreibt deshalb eine Entwicklung von einzelnen Schmuggelverbindungen hin zu einem grenzüberschreitenden Einflussnetzwerk, das den Huthis geografische, logistische, personelle und nachrichtendienstliche Tiefe verschaffen könne. Das ist eine plausible Interpretation – aber noch kein Beweis für eine lückenlos ausgeführte Großstrategie.

Port Sudan und die Grenzen des Beweises

Im Sudan wird die Unterscheidung zwischen Indiz und Tatsache noch wichtiger. Seit Beginn des Bürgerkriegs 2023 kämpfen die sudanesischen Streitkräfte (SAF) gegen die Rapid Support Forces (RSF). Iran nahm seine Beziehungen zur SAF wieder auf und lieferte nach den vorliegenden Quellen unter anderem Mohajer-6-Drohnen, Munition und Radarsysteme. Huthis sollen ab Mitte 2024 als Juniorpartner Irans in dieses Verhältnis eingetreten sein und mindestens drei Lieferungen von Kleinwaffen und leichten Waffen an die SAF übergeben haben.

Berichte gehen weiter: Huthi-Mitglieder sollen sich in Port Sudan aufhalten, Waffen und Personen sollen in beide Richtungen über das Rote Meer bewegt werden. Lemma Shehadi und Damien McElroy greifen diese Angaben auf und beschreiben die Gefahr eines afrikanischen Waffenschmuggelnetzes, das Somalia und Sudan mit der jemenitischen Bewegung verbindet. Doch die Century-Autoren formulieren vorsichtiger. Schiffsbewegungen, Satellitenbilder und Mobilitätsdaten stützen Teile des Verdachts, beweisen aber weder eine dauerhafte Huthi-Basis in Port Sudan noch jeden behaupteten Waffentransfer.

Ähnlich verhält es sich mit der sudanesischen Drohne Safaroog. Sie ähnelt auffällig der iranischen Ababil-T, die die Huthis als Qasef-2K herstellen. Daraus ergibt sich die plausible Frage, ob Huthi-Techniker Wissen weitergegeben haben. Ein Beweis für direkten Technologietransfer ist die Ähnlichkeit jedoch nicht. Plausibilität ist eine journalistisch nützliche Kategorie, solange sie nicht heimlich in Gewissheit umetikettiert wird.

Noch dünner ist die Beweislage für Eritrea. Regionale Quellen behaupten, iranische Waffen würden über das Land und das Dahlak-Archipel weitergeleitet. Eine intensive Untersuchung mutmaßlicher Schmuggelorte mit Satellitenbildern und AIS-Daten fand dort jedoch wenig bis keine entsprechende Aktivität. Das ist ein wichtiger Gegenbefund. Wer überall ein Netzwerk erwartet, wird schließlich jede dunkle Küste für einen Stützpunkt halten.

Das afrikanische Huthi-Netzwerk ist deshalb bislang am treffendsten als Geflecht unterschiedlicher Beweisstärken zu beschreiben: dokumentierte Schmugglerkontakte hier, glaubhafte Hinweise auf Ausbildung dort, Geheimdienstbehauptungen an anderer Stelle, widersprüchliche Indizien in Eritrea. Die Landkarte ist voller Linien. Nicht jede Linie ist bereits eine Straße.

Vom iranischen Satelliten zum eigenen Knotenpunkt

Bleibt Iran. Die einfachste Erzählung lautet, Teheran exportiere sein Modell der „Achse des Widerstands“ nach Afrika und benutze die Huthis als regionalen Subunternehmer. Dafür gibt es gute Gründe: Die Revolutionsgarden haben die Huthis über Jahre mit Waffen, Technologie und Know-how unterstützt; im Sudan treten iranische Interessen besonders deutlich hervor. Auch die Art des Netzwerkaufbaus erinnert nach Salisbury, Al-Dawsari und Bahadur an Methoden, mit denen Iran und die Hisbollah zuvor bewaffnete Partner aufgebaut haben.

Aber gerade der Erfolg dieses Modells macht die Vorstellung bloßer iranischer Fernsteuerung zunehmend unzureichend. Wer einem Partner beibringt, Waffen zu produzieren, Lieferketten aufzubauen, Kämpfer auszubilden und eigene Beziehungen zu knüpfen, schafft keinen gehorsamen Außenposten, sondern Kapazität. Die Huthis sind vom Empfänger zum Vermittler geworden. Century International spricht deshalb von der Entwicklung vom „Speichenknoten“ zum „Knotenpunkt“: Eine Organisation, die selbst Teil eines iranisch geprägten Netzwerks war, beginnt ihrerseits, Beziehungen zu anderen Akteuren aufzubauen.

Darin liegt die eigentliche Verschiebung am Roten Meer. Die Huthis müssen kein afrikanisches Imperium errichten. Ein Imperium wäre teuer, sichtbar und angreifbar. Ein Netzwerk aus Schmugglern, Hafenverbindungen, Geschäftsleuten, Migrantengemeinschaften und taktischen Partnern ist billiger und elastischer. Wird eine Route blockiert, entsteht eine andere; fällt ein Mittelsmann aus, übernimmt der nächste. Macht besteht dann weniger im Besitz von Territorium als in der Fähigkeit, Ströme umzuleiten.

Bab al-Mandab wird dadurch vom geografischen Engpass zum politischen Multiplikator. Schon 2024 beschrieb Marangio maritime und landseitige Sicherheitsprobleme am Horn von Afrika und im Roten Meer als untrennbar miteinander verbunden. Genau diese Verbindung gewinnt nun eine neue Qualität. Wenn Waffen, Drohnenwissen, Geld, Kämpfer und Informationen auf beiden Seiten des Meeres zirkulieren, lässt sich der Jemen-Krieg nicht mehr sauber an der jemenitischen Küste eindämmen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob bereits eine afrikanische „Achse des Widerstands“ existiert. Dafür reicht die Beweislage nicht. Entscheidend ist, ob die derzeit noch lockeren und vielfach transaktionalen Beziehungen dauerhaft werden. Die Huthis selbst liefern dafür ein warnendes Beispiel. Auch sie waren einmal ein lokaler Akteur, dessen wachsende Fähigkeiten lange unterschätzt wurden. Heute können sie internationalen Schiffsverkehr bedrohen und ihre Erfahrungen exportieren.

Das Rote Meer trennt Afrika und Arabien auf der Karte. Politisch tut es zunehmend das Gegenteil. Es verbindet Konflikte, Märkte und bewaffnete Akteure, die von staatlicher Fragmentierung ebenso profitieren wie von der internationalen Konkurrenz um Häfen, Handelsrouten und Militärbasen. Die Huthis haben diesen Raum nicht geschaffen. Iran ebenfalls nicht. Sie lernen nur, ihn zu benutzen. Und vielleicht ist das die unangenehmste Erkenntnis: Der Krieg wird nicht deshalb exportiert, weil jemand eines Tages beschlossen hätte, ihn über das Meer zu tragen. Er findet dort bereits die Infrastruktur vor, die ihn transportieren kann.

References

Africa Center for Strategic Studies. 2025. „Die zunehmenden Verbindungen zwischen Al-Shabaab und den Huthis verschärfen die Sicherheitsbedrohungen für die Region am Roten Meer.“ 28. Mai 2025.

Al-Estiklal English. 2026. „Expansion der Houthi am Horn von Afrika: Vom Waffenschmuggel zum Aufbau eines grenzüberschreitenden Einflussnetzwerks.“ 24. August 2026.

Jalal, Ibrahim, and Adnan al-Jabarni. 2025. „Boote, Drohnen und Geld: Die Expansion der Huthis nach Somalia.“ Carnegie Endowment, 8. April 2025.

Marangio, Rossella. 2024. „Veränderte Zeiten: Internationales Engagement am Horn von Afrika und am Roten Meer.“ EU Institute for Security Studies, 10. Juli 2024.

Mohammed, Samiya. 2026. „Das transaktionale Bündnis zwischen den Huthis im Jemen und al-Shabaab in Somalia verstehen.“ Horn Review, 9. September 2026.

Salisbury, Peter, Nadwa Al-Dawsari, and Jay Bahadur. 2026. „Vom Speichenknoten zum Knotenpunkt: Die Huthis in Afrika.“ Century International, 24. August 2026.

Shehadi, Lemma, and Damien McElroy. 2026. „Die Huthis bauen über Verbindungen zu Al-Shabaab und den sudanesischen Streitkräften Waffenschmuggelnetzwerke in Afrika auf.“ The National, 26. August 2026.