1964 wurde an der Universität Birmingham das Centre for Contemporary Cultural Studies eingerichtet, das sich, von Marxisten wie Louis Althusser und Antonio Gramsci inspiriert, dem populären Medienkonsum und den Alltagshandlungen widmete. Das Centre, das in den Siebzigern vom Kulturtheoretiker Stuart Hall geleitet und 2002 geschlossen wurde, wirkt durch seinen Antiessentialismus bis heute fort.