Journalisten und Mitarbeiter zivilgesellschaftlicher Initiativen, die zum Thema Rechtsextremismus arbeiten, werden immer häufiger Ziel rechter Diffamierungskampagnen. Nicht selten werden dabei sogar personenbezogene Informationen veröffentlicht, was die Betroffenen in ernstliche Gefahr bringen kann. Das Ziel solcher Kampagnen ist klar: Sie sollen einschüchtern.