Markus Mohr verniedlicht in seinem Beitrag zur Debatte über die »Operation Entebbe« mit seinem wissenschaftstheoretisch falschen Begriff von »Selektion« Tatmotive der Entführer.
Zum Jahrestag der Entführung des Air-France-Flugzeugs am 27. Juni 1976 wird deutlich, dass es noch immer linke Denunziation von Israel-Solidarität gibt. Der linke Hass auf Israel hat sich auch 40 Jahre nach Entebbe nicht erledigt.
Eine Konferenz an der Hebräischen Universität in Jerusalem diskutierte die erinnerungspolitische und popkulturelle Bedeutung des antiisraelischen Terrorismus der siebziger Jahre. Dabei wurde vor allem der Antisemitismus in der Linken thematisiert.