Beiträge zu Epstein-Files

Ron Dekel
2026/09 Small Talk Ron Dekel, Präsident der Jüdischen Studierendenunion, im Gespräch über Anti­semitis­mus in den sozialen Medien

»Wer glaubt, Antisemitismus werde einfach verschwinden, irrt«

Die Veröffentlichung der Epstein-Akten hat in den sozialen Medien eine Welle antisemitischer Verschwörungserzählungen ausgelöst. Schon zuvor waren die jüdische Herkunft von Jeffrey Epstein und seine Kontakte zu jüdischen Persönlichkeiten immer wieder besonders hervorgehoben worden. Die »Jungle World« sprach mit Ron Dekel, dem Präsidenten der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD), über antisemitische Dynamiken.
 Anhörung von Justizministerin Pam Bondi, im Hintergrund Epstein-Überlebende
2026/08 Thema Das System Epstein beutete Frauen aus prekären Verhältnissen aus

Kämpferin sein müssen

Die Medien sind geradezu fasziniert von den Enthüllungen über Jeffrey Epsteins schwerreiches und prominentes Netzwerk. Doch um dessen Verbrechen zu verstehen, und mehr noch: um Ähnliches in Zukunft zu verhindern, ist es wichtiger, sich mit den Geschichten der Opfer und den Verhältnissen, in denen sie lebten, zu beschäftigen.