Beiträge zu Ines Schwerdtner

Andreas Büttner guckt skeptisch
2026/03 Small Talk Andreas Büttner, Brandenburger Antisemitismusbeauftragter, im Gespräch über die Angriffe auf ihn

»Antisemitische Gewalt darf nicht relativiert werden«

Gleich zwei Attacken trafen den Antisemitismusbeauftragten des Landes Brandenburg und Politiker der Linkspartei, Andreas Büttner, Anfang des Jahres. Zunächst war ein Brandanschlag auf einen Schuppen auf seinem Grundstück verübt und auf sein Wohnhaus zudem ein rotes Dreieck gemalt worden, das die Hamas und ihre Sympathisanten verwenden, um Feinde zu markieren. Kurz darauf ging beim Landtag in Brandenburg ein Brief mit einer Morddrohung gegen Büttner ein. Die »Jungle World« sprach mit Andreas Büttner über die Angriffe, die Reaktion seiner Partei auf diese und linken Antisemitismus.
Auf der Suche nach den Volksmassen. Die beiden Bundesvorsitzenden der Linkspartei, Ines Schwerdtner und Jan van Aken
2025/40 Inland Die Linkspartei beteiligte sich an einer antizionistischen Großdemonstration

Jungle+ Artikel Links gegen Israel: Die Masse machts

Bei der großen antiisraelischen Demonstration am Samstag in Berlin habe man endlich mal »die Mehrheitsmeinung« auf der eigenen Seite gewusst, jubelte Ines Schwerdtner, die Co-Vorsitzende der Linkspartei. Um das zu erreichen, verzichtete man im Demonstrationsaufruf darauf, die Hamas zu kritisieren.
Henriette Quade
2024/44 Interview Henriette Quade, Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt, im Gespräch über Antisemitismus in der Linkspartei

Jungle+ Artikel »Nichts anderes als Problemverleugnung«

Beim Bundesparteitag in Halle am vorvergangenen Wochenende gelang es der Führung der Linkspartei, einen Kompromissantrag zum Gaza- und Libanon-Krieg sowie zur Frage des Antisemitismus mit großer Mehrheit durchzubringen. Doch nicht alle Mitglieder akzeptieren die Zugeständnisse, die israelfeindlichen Gruppen darin gemacht wurden, auch Henriette Quade trat aus der Partei aus. Die »Jungle World« sprach mit ihr über Antisemitismus in der Linken und die Frage, ob sich die Linkspartei populistischer Methoden bediene.
Die Cheffriedenstaube bei der Arbeit. Jan van Aken am Samstag beim Bundesparteitag der Linkspartei in Halle (Saale)
2024/43 Inland Prominente Mitglieder verlassen die Linkspartei, weil diese Antisemitismus toleriere

Das letzte Aufgebot

Bei ihrem Bundesparteitag gab sich die Linkspartei viel Mühe, Geschlossenheit zu zeigen. Doch mittlerweile traten mehrere prominente Mitglieder aus der Partei aus, weil diese Antisemitismus in den eigenen Reihen toleriere - zuletzt am Mittwoch der ehemalige Berliner Landesvorsitzende Klaus Lederer und weitere frühere Berliner Senator:innen.