Am 15. November soll bei der Mitgliederversammlung des FC St. Pauli über die im Verein gültige Antisemitismusdefinition abgestimmt werden. Ein Antrag fordert, sich statt an der IHRA-Definition an der BDS-freundlichen Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus zu orientieren.
Jackson Irvine, Spielführer und Popstar des FC St. Pauli, frönt in sozialen Medien seit langem unbeirrbar heftiger Israelfeindschaft. Fraglich ist, ob sein Verein sich das noch lange tatenlos anschauen kann.