Basierend auf dem autobiographischen Roman »Amrum« von Hark Bohm schildert Fatih Akin in seinem gleichnamigen Film den Zusammenbruch des »Dritten Reichs« aus der Sicht eines zwölfjährigen Jungen. Über der beeindruckenden Landschaft der Nordseeinsel vergisst der Regisseur die Auseinandersetzung mit familiärer Schuld und Verstrickung.