Beiträge zu Juan Orlando Hernández

Aus dem Verkehr gezogen. Demonstrant bei der Urteilsverkündung gegen Juan Orlando Hernández in New York am 8. März
2026/34 Ausland Von Donald Trump begnadigter Narco-Präsident kehrt nach Honduras zurück

Der Narco-Präsident kehrt zurück

Begnadigt von US-Präsident Donald Trump kehrt der ehemalige Präsident von Honduras, Juan Orlando Hernández, in das Land zurück, das er dem Urteil eines Gerichts in Manhattan zufolge in den Dreh- und Angelpunkt des Kokainhandels zwischen Lateinamerika und den USA verwandelt hatte.
Videostill vom Luftangriff auf ein angebliches Schmugglerboot im Ostpazifik
2025/50 Thema Die USA verschärfen ihre militärische Drohungen gegen Venezuela

Auf der Suche nach guten Schlagzeilen

Präsident Donald Trump eskaliert unter dem Vorwand des Antidrogen­kampfs die militärischen Drohungen gegen Venezuela und droht offen mit Angriffen an Land. Die US-Regierung wirkt entschlossen, einen Regimewechsel herbeizuführen, auch wenn der Großteil der US-Bevölkerung dagegen ist.
Aus dem Verkehr gezogen. Demonstrant bei der Urteilsverkündung gegen Juan Orlando Hernández in New York am 8. März
2024/27 Ausland Juan Orlando Hernández, der ehemalige Präsident von Honduras, wurde in den USA wegen Drogenhandels zu 45 Jahren Haft verurteilt

Besser spät als nie

Juan Orlando Hernández, der ehemalige Präsident von Honduras, wurde wegen Drogenhandels von einem US-Gericht zu 45 Jahren Haft und 7,5 Millionen US-Dollar Geldstrafe verurteilt. Das könnte die Bemühungen erleichtern, die Strukturen des Narco-Staats zu zerschlagen.
Los geht’s. Demonstration zum zweiten Jahrestag der Vereidigung von Xiomara Castro in Tegucigalpa, 27. Januar
2024/08 Ausland Hoffnung in Honduras auf den ­Prozess gegen den ehemaligen Präsidenten Juan ­Orlando Hernández

Hoffnung durch einen Prozess

Am Dienstag hat in New York City der Prozess gegen Juan Orlando Hernández begonnen. Der hochkorrupte ehemalige Präsident von Honduras muss sich wegen Drogenschmuggels und Missbrauchs von staatlicher Infrastruktur verantworten. Das könnte der progressiven Regierung von Xiomara Castro Auftrieb geben.