Jungleblog

The people of Iranian are chronically unhappy with the Islamist regime that runs ther country. It is because that regime is an ideological, totalitarian regime that keeps interfering in the people’s lives and oppressing them, as well as spending the national fund on terrorism and proxy wars in the Middle East. Recently, under heavy international sanctions, the regime tripled the price of gasoline. As a result, the hard-pressed Iranian people flooded the streets to protest against the tyranny of the regime across the nation.

 

Die AfD macht keinen Hehl daraus, dass sie eine andere Republik anstrebt.

böse bücher

Unauslöschlich zu sein scheint

mediterranea

Einer nach dem anderen klinge

Am 22.9.2018 berichtet die "Tagesschau", dass man zum Oktoberfest dieses Jahr etwa 6 Millionen Besucher erwartet. Die Zahl 6 Millionen erinnerte mich an die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus.

chaos

Es sind nicht immer die skandalösesten Sprüch

Daniel Kaiser-Küblböck gehört zu den wenigen Gesichtern der ersten DSDS-Generation, die sich in die Erinnerungen der Zuschauer_innen einbrannten. Zur ersten Staffel 2002 kam er noch ohne den Nachnamen Kerstin Elisabeth Kaisers, der Frau, von der er sich als Erwachsener adoptieren ließ. Kaum jemandem entgingen damals seine schrägen, inszenierten Auftritte, der tuntige Look und die Tanzsprünge, bei denen er auf den Knien, etwas ungelenk, aber mit dem Gestus eines großen Stars, über die Bühne rutschte.

Es sind nicht immer die skandalösesten Sprüche, die am meisten über einen Politiker aussagen. Erhellender kann es sein, wenn er sich als Philosoph versucht. „Wir wollen eine ordentliche Balance zwischen Humanität und Ordnung“, postete der bayerische Ministerpräsident Markus Söder kürzlich auf Facebook.

Seit vergangenem Samstag findet in Berlin bis 12. Oktober das Red Bull Music Festival statt. Dass der Managing Director und größter Anteilseigner der Marke ein bekennender Rechtsaußen ist, scheint dabei niemanden wirklich zu interessieren.

Da mobilisieren sie heute also gegen Rechts in Chemnitz und anderswo mit dem Hashtag: #wirsindmehr

Die Zusammenarbeit von LGBT- Vereinen mit Gruppen, die den Muslimbrüdern nahestehen, erklärt die Gewalt gegen Homo- und Transsexuelle zum queeren Nebenwiderspruch, wie aktuell ein Beispiel aus Berlin zeigt.

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