Thema

15.02.2018
Thema Die sächsische CDU bereitet rechtem Gedankengut den Weg

Blühende Sumpflandschaften

Die sächsische CDU hat rechte Gewalttäter in Sachsen indirekt ermutigt und eine rechte Hegemonie errichtet.

15.02.2018
Thema Martina Glass vom Netzwerk Demokratische Kultur im Gespräch über Antifaschismus in Wurzen

»Wir sind hier nicht alleine«

Es ist nicht alles braun in Sachsen. Es gibt verschiedene zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich gegen die rechte Hegemonie, Rassismus und Rechtsextremismus engagieren. Eine davon ist das Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. Wurzen (NDK) Die Geschäftsführerin des Vereins, Martina Glass hat mit der »Jungle World« über den täglichen Kampf gegen Rechtsextreme und die Förderung demokratischer Kultur in Wurzen.

Interview von Carl Melchers
15.02.2018
Thema Die Gedenkpolitik in Dresden bleibt dem Opfermythos verhaftet

Täglich grüßt die Nazidemo

In Dresden trauern Neonazis und Normalbürger jährlich um die ­deutschen Kriegstoten und die zerbombte Frauenkirche. Der Opfer­mythos eint in Sachsen nahezu alle.

15.02.2018
Thema Die Sehnsucht nach dem autoritären Staat gibt es in ganz Deutschland

Sachsen über alles

Im Schatten sächsischer Residenzschlösser gedeihen Sexismus, Rassismus und völkisches Denken besonders gut. Doch Hass gibt es auch anderswo.

Kommentar von Manja Präkels
08.02.2018
Thema Die SPÖ übt Kritik von rechts

Die rotbraunen Widersprüche der SPÖ

Während sich in Österreich die Protestbewegung gegen die rechte Regierungskoalition formiert, werfen linke Kritiker den Sozial­demokraten vor, die FPÖ rechts zu überholen. Wie kommt es dazu? Eine verwirrende Geschichte der SPÖ.

08.02.2018
Thema Die FPÖ braucht die Burschenschaften

Germanen raus

Die rechtsextreme Burschenschaft Germania könnte bald aufgelöst werden. Die Burschenschaften und die FPÖ sind eng miteinander verwoben und aufeinander angewiesen. Ohne die völkische Basis bliebe von der FPÖ nicht viel übrig.

Kommentar von Lukas Egger
08.02.2018
Thema Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, im Gespräch über die antisemitischen Ausfälle der FPÖ

»Die FPÖ darf nicht normalisiert werden«

Die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) wird künftig keine politischen Kontakte zu Vertretern der FPÖ ­pflegen, auch nicht zu Regierungsmitgliedern. Der Vorstand begründet die Entscheidung unter anderem damit, dass deutschnationale Burschenschafter Vordenker des politischen Antisemitismus gewesen sind. IKG-Präsident Oskar Deutsch im Gespräch über Anti­semitismus in Österreichdie Normalisierung der Ressentiments und das Verhältnis der bürgerlichen Parteien zur FPÖ.

Interview von Adrian Haim
08.02.2018
Thema Die FPÖ vereint Antisemitismus und Antifeminismus

Straches stramme Mädel

Antisemitismus, Antifeminismus und Homophobie sind im Weltbild der FPÖ untrennbar miteinander verbunden. Propagiert wird der Kampf gegen den »Gender-Wahn« auch von »nationalist girls«.

08.02.2018
Thema Der Widerstand gegen die schwarz-blaue Regierung kommt nur langsam in Schwung

Harmloser Protest

Die Kurz-Strache-Regierung erscheint gerade schwach. Doch das liegt eher an ihrem kuriosen Fehlstart als an der Stärke der Opposition.

Gastbeitrag von Robert Misik
01.02.2018
Thema Die deutsche Politik interessiert sich nicht für Kurden

Im Zweifel für Erdoğan

Mit einem großen Polizeiaufgebot wurde am Samstag in Köln der Protest gegen den Angriffskrieg der Türkei in Nordsyrien unterbunden. Erneut machte der deutsche Staat klar, wem seine Sympathien gelten.