Beiträge von Arvid Vormann
Deutschland und die Taliban - das nächste Kapitel
Hilft die Bundesregierung den Radikalislamisten, Finanzsanktionen zu umgehen?
Das Verhältnis der deutschen Bundesregierung zu den Taliban ist leider alles andere als klar. Man könnte auch sagen, es ist von erheblichen Widersprüchen und Ungereimtheiten geprägt. Das verwundert, sind doch vor noch nicht allzu langer Zeit Dutzende Bundeswehrsoldaten im Kampf gegen diese Terrorgruppe gefallen.
Fünf Jahre Talibanregierung: Verheerender geht kaum
Vor fünf Jahren verließen westliche Truppen Hals über Kopf Afghanistan und überließen des Land und seine Bewohner den Taliban. Inzwischen kooperiert die Bundesregierung sogar mit ihnen - um möglichst viele Afghaninnen und Afghanen abschieben zu können.
Fünf Jahre Taliban, und die Resultate könnten verheerener kaum sein.
Frankreich: Barbara Butch: Opfer von rechten und linken antisemitischen Hasskampagnen
Als Jüdin steht Barbara Butch im Kreuzfeuer von rechten und linken Antisemiten.
Keine Wohltäterin, sondern tief ins Regime verstrickt: Syriens ehemalige First Lady Asma al-Assad
Laut aktuellen Recherchen war die Frau von Diktator Bashar al-Assad viel tiefer in den Machtapparat und seine Verbrechen verstrickt als bisher allgemein angenommen.
Kooperation zwischen Deutschland und den Taliban: Eine Höllenallianz
Syrien: Untersuchungskommission geht vom Tod der Al-Abbasi-Kinder aus
Die syrische "National Commission for Missing Persons" hat in einer Erklärung bekannt gegeben, dass man nach sorgfältiger Untersuchung nun mit großer Sicherheit sagen könne, dass die Kinder von Dr. Rania Al-Abbasi nicht mehr am Leben seien.
Das Schicksal der sechs Kinder wurde zum Symbol für das Leid Tausender vermisster Kinder von Inhaftierten.
Bund und Länder überstellen afghanische Staatsbürger heimlich an die Taliban
Um Abschiebungen nach Afghanistan zu forcieren, arbeitet die Bundesregierung inzwischen sowohl eng wie auch heimlich mit den Taliban zusammen.
Die deutsche Bundesregierung hat ihre Kooperation mit dem terroristischen Taliban-Regime ausgeweitet.
Wie ein Fachjournal weibliche Genitalverstümmelung verharmlost
Ein Aufsatz im renommierten „Journal for Medical Ethics“ wirft der globalen Bewegung gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM) Rassismus und Ethnozentrismus vor und stilisiert FGM zur kulturell schützenswerten Praxis.
26 Soziologen, Anthropologen, Ethnologen und verwandter Disziplinen haben gemeinsam einen viel beachteten
„Kein politisches Interesse“: Die vergeblichen Hoffnungen afghanischer Schutzsuchender
Die deutschen Behörden lassen Hunderte Menschen, die als schutzbedürftig galten, ohne Unterstützung zurück. Obwohl sie auf entsprechenden Listen standen, erhielten sie überraschend eine Absage für die Aufnahme in Deutschland.
Viele weitere warten weiter in Ungewissheit, während die Bundesregierung die Verantwortung zu ignorieren scheint.
"Die Verantwortlichen in Afghanistan" - Über ganz normale Vorgänge
Die Bundesregierung intensiviert die Kontakte zu den Taliban und gefährdet damit Regime-Gegner. Derweil spitzt sich die Situation der Schutzsuchenden in Islamabad weiter zu.
Nichts als wohlige Worte findet Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) für seine neuen Partner, die radikalislamischen Taliban.
Drama um Afghanische Schutzsuchende in Islamabad
Bundesregierung unter Druck: Verschleppte Einreise und umstrittene „technische“ Kontakte zu den Taliban
Das Drama um die schutzsuchenden Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage, die in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ausharren und deren Einreise Deutschland seit Jahren verschleppt, will kein Ende nehmen. Etwa 200 Menschen sind inzwischen bereits von Pakistan nach Afghanistan abgeschoben worden.
Ausladungen, Geldzahlungen, Schweigen - wie die Bundesregierung versucht, sich bei der Aufnahme von Schutzsuchenden aus der Verantwortung zu stehlen
Wiederholt schaffen es Menschen aus den Aufnahmeprogrammen, ihr Recht auf Einreise einzuklagen, doch für mindestens 1900 besonders Gefährdete allein aus Afghanistan nimmt das Warten und die Ungewissheit kein Ende.
Kürzlich durften 14 gefährdete Afghaninnen und Afghanen