Beiträge von Hendrik Otremba

Irmin Schmidt in seinem Haus in Südfrankreich, an einem Tisch in ein Notizbuch schreibend
2026/22 dschungel Irmin Schmidt, Can-Mitgründer, im Gespräch über seine Faszination für Geräusche und sein neues Album »Requiem«

Jungle+ Artikel »Ich gehe schlaftrunken ans Klavier und lasse die Hände machen«

Mit 89 Jahren veröffentlicht das ehemalige Can-Mitglied Irmin Schmidt mit »Requiem« ein neues Soloalbum, bestehend aus zwei langen Kompositionen, in denen neben Klavierklängen auch Field Recordings zu hören sind. Mit der »Jungle World« sprach Schmidt über den Einfluss der Neuen Musik und seine Vorliebe für Geräusche.
2018/30 dschungel Dem Musiker Genesis Breyer P-Orridge ging es nie um Moral, sondern um radikale Freigeistigkeit

Zwischen Schöpfung und Haferschleim

Genesis Breyer P-Orridge hat so einiges miterfunden: Neben den Musikgenres Industrial und Acid House zum Beispiel auch ein neues Geschlecht. Mit seinen Bands Throbbing Gristle und Psychic TV kombinierte er Musik mit Performance, Video und Okkultismus und wurde damit eine wichtige Inspirationsquelle für viele Künstler der vergangenen Jahrzehnte. Im vorigen Jahr wurde bei P-Orridge Leukämie diagnostiziert. Ein Porträt.
2014/34 dschungel Die erstaunliche Kompromisslosigkeit des neusten Albums der Band »Mutter«

Einer von euch, gegen euch

Man sagt ihnen nach, so kompromisslos wie einflussreich zu sein: Die Berliner Band Mutter beweist auf ihrem jüngsten Album »Text und Musik«, dass es immer noch möglich ist, durchs Raster zu fallen.

2014/18 dschungel Das neue Album der Swans

Immer noch High Noon

Wie es die Band schafft, auch nach Jahrzehnten nicht im Sumpf der Reunions unterzugehen, kann man auf dem neuen Album der Swans hören. Das Mastermind der Gruppe, Michael Gira, gewährt im Gespräch mit Hendrik Otembra Einblicke ins Universum der Schwäne und die Entstehung von »To Be Kind«.