Die Boyband as1one besteht aus jüdischen und palästinensischen Mitgliedern. Eigentlich haben sie das Zeug dazu, ein Welterfolg zu werden, doch die Zeit ist denkbar ungünstig dafür.
Erst politisierten die Hamas-Fans mit ihrem antisemitischen Herumgequake den Eurovision Song Contest (ESC), um dann über das ihnen politisch nicht genehme Ergebnis des Votings herumzunölen. Um schließlich quatschige Verschwörungserzählungen über die Abstimmung in die Welt zu setzen.
Einem antisemitischen Mob war die israelische Sängerin Eden Golan bei ihrer Teilnahme am Eurovision Song Contest 2024 in Malmö ausgesetzt. Die Kampagne gegen sie ist nicht die erste nach dem Regelbuch des Boykottbündnisses BDS, wie Jakob Baier in seinem Essay »Musik, Antisemitismus und der 7. Oktober 2023« darlegt.
Die israelische Sängerin Eden Golan bekam überraschend viel Unterstützung beim 68. Eurovision Song Contest in Malmö. Das kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein, vermuten die Israel-Feinde weltweit.
2024 findet der Eurovision Song Contest (ESC) in Malmö statt. Schon jetzt gibt es in Skandinavien den Wettbewerb, wer mit der dümmsten Anti-Israel-Aktion den Ausschluss des jüdischen Staates von dem Gesangswettbewerb fordert.
Showdown in Tel Aviv: Die Band Hatari will bei ihrem ESC-Auftritt auf israelische Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Israel-Fans und Israel-Feinde sind darüber gleichermaßen empört.
Der diesjährige Eurovision Song Contests findet nach 20 Jahren wieder in Israel statt. Tausende Fans werden zum Austragungsort nach Tel Aviv kommen. Die Stadt empfiehlt sich damit für neue Großprojekte.