Beiträge zu Pride

800 bunte Menschen beim CSD in Cottbus
2025/44 Inland Rückblick auf die CSD-Saison 2025 und die rechtsextremen Drohungen

Jungle+ Artikel Kein Grund für Entwarnung

Die Pride-Saison ist beendet. Vergangene Woche fand in Cottbus der letzte Christopher Street Day dieses Jahres statt. Erneut agitierte die extreme Rechte gegen Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Zwar schwand die Beteiligung an rechten Protesten, dennoch vermehrten sich die Drohungen gegen CSD-Teilnehmer. Ein erstes Resümee.
Zwei Hände, die sich gegenseitig halten und emporgereckt werden, im Hintergrund Menschenmassen und ein Regebogenfahne
2025/27 Ausland Die Budapester Pride war eine der größten Demonstrationen in der Geschichte Ungarns

Stinkefinger für Orbán

Trotz Einschüchterungen der Regierung hat die diesjährige Pride in der ungarischen Hauptstadt Budapest eine Rekordzahl an Menschen angezogen. Sie richtete sich nicht nur gegen die Diskriminierung der LGBT-Minderheit, sondern auch gegen den autoritären Kurs von Ministerpräsident Viktor Orbán.
Am 31. Mai feierten im brandenburgischen Rheinsberg etwa 1.500 Menschen den Christopher Street Day
2025/25 Inland Die Zahl der CSDs wächst, die Reaktionen von Rechtsextremen werden immer bedrohlicher

Jungle+ Artikel Es gibt ein queeres Hinterland

Erneut finden in diesem Jahr Christopher-Street-Day-Demonstrationen in vielen Städten zum ersten Mal statt. Die extreme Rechte hält dagegen. In Wernigerode soll ein 20jähriger angekündigt haben, mit Waffen gegen Teilnehmer vorzugehen. Die »Jungle World« hat mit mehreren Organisationsteams gesprochen.
2025/22 Small Talk Gespräch mit Jennifer Anlauf von der Initiative Pride Soli Ride über CSD-Paraden in der ostdeutschen Provinz

»Die Bedrohung durch Neonazis ist Normalität«

Die Pride-Saison hat begonnen. In einigen ländlichen Orten in ­Ostdeutschland wird es erstmals eine CSD-Parade geben. Seit einem Jahr unterstützt die Initiative Pride Soli Rides kleinere Prides und ­organisiert Anreisen aus Berlin. Die Jungle World sprach mit Jennifer Anlauf* über die Beweggründe der Initiative.
Die Kufiya sitzt. Eine Performance auf der Demonstration »Queers for Palestine« der Organisation Internationalist Queer Pride am 27. Juli in Berlin
2024/33 Inland Israelfeindliche Gruppen versuchen, CSD-Veranstaltungen zu vereinnahmen

Jungle+ Artikel Im Zeichen der Wassermelone

Neben Bedrohungen durch Nazis bestimmte vor allem ein Thema die diesjährige CSD-Saison: Antizionistische Gruppen versuchten, Pride-Veranstaltungen für ihre Forderungen zu vereinnahmen.
»Israel ist das Land im Nahen Osten, in dem Homosexuelle und Queers frei leben und sich organisieren können.« Straßenszene bei der East Pride 2023
2024/25 Small Talk Wolfgang Beyer und Anette Detering, Initiator:innen, im Gespräch über den diesjährigen East Pride Berlin und Solidarität mit Israel

»Demonstrationen müssen dort stattfinden, wo es unbequem ist«

Am 29. Juni findet zum vierten Mal die East Pride Berlin statt. In diesem Jahr stellen sich die Orga­ni­sa­tor:innen klar gegen Antisemitismus und aktuelle Entwicklungen in der queeren Community. Die »Jungle World« sprach mit den Initiator:innen Wolfgang Beyer und Anette Detering über die Entstehung des East ­Pride, Erwartungen und Reaktionen.