Beiträge zu Pride

Pünktchen
2026/29 Thema Die Geschichte der alternativen Schwulenszene in Berlin

Jungle+ Artikel »Berlin war grau, aber voller Möglichkeiten«

Aufgewachsen in der bayerischen Provinz, zog es Pünktchen 1987 in die alternative Schwulenszene von Berlin. Die »Jungle World« sprach mit ihm über Projekte wie das Schwuz und das Tuntenhaus, die Entstehung des alternativen Berliner CSD nach einer Schlammschlacht und seine Faszination für Marlene Dietrich.
Der Initiator des ersten CSD am 11. Juli in Köthen, Julian Miethig, (l.), Schirmherrin Sabrina Repp (SPD, 3. v. l.) und Moderatorin Estelle van der Rhone (r.)
2026/29 Thema CSD in Sachsen-Anhalt

Jungle+ Artikel Bunter Spuk gegen rechts

In Städten wie Köthen in Sachsen-Anhalt ist der Christopher Street Day ein Protest gegen die politische und gesellschaftliche Verschiebung nach rechts. Auch mit Behörden, die dem Begehen des CSD Steine in den Weg legen, hat man hier schon Erfahrungen gesammelt, die bald vielerorts nützlich zu werden drohen.
800 bunte Menschen beim CSD in Cottbus
2025/44 Inland Rückblick auf die CSD-Saison 2025 und die rechtsextremen Drohungen

Jungle+ Artikel Kein Grund für Entwarnung

Die Pride-Saison ist beendet. Vergangene Woche fand in Cottbus der letzte Christopher Street Day dieses Jahres statt. Erneut agitierte die extreme Rechte gegen Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Zwar schwand die Beteiligung an rechten Protesten, dennoch vermehrten sich die Drohungen gegen CSD-Teilnehmer. Ein erstes Resümee.
Zwei Hände, die sich gegenseitig halten und emporgereckt werden, im Hintergrund Menschenmassen und ein Regebogenfahne
2025/27 Ausland Die Budapester Pride war eine der größten Demonstrationen in der Geschichte Ungarns

Stinkefinger für Orbán

Trotz Einschüchterungen der Regierung hat die diesjährige Pride in der ungarischen Hauptstadt Budapest eine Rekordzahl an Menschen angezogen. Sie richtete sich nicht nur gegen die Diskriminierung der LGBT-Minderheit, sondern auch gegen den autoritären Kurs von Ministerpräsident Viktor Orbán.
Am 31. Mai feierten im brandenburgischen Rheinsberg etwa 1.500 Menschen den Christopher Street Day
2025/25 Inland Die Zahl der CSDs wächst, die Reaktionen von Rechtsextremen werden immer bedrohlicher

Jungle+ Artikel Es gibt ein queeres Hinterland

Erneut finden in diesem Jahr Christopher-Street-Day-Demonstrationen in vielen Städten zum ersten Mal statt. Die extreme Rechte hält dagegen. In Wernigerode soll ein 20jähriger angekündigt haben, mit Waffen gegen Teilnehmer vorzugehen. Die »Jungle World« hat mit mehreren Organisationsteams gesprochen.
2025/22 Small Talk Gespräch mit Jennifer Anlauf von der Initiative Pride Soli Ride über CSD-Paraden in der ostdeutschen Provinz

»Die Bedrohung durch Neonazis ist Normalität«

Die Pride-Saison hat begonnen. In einigen ländlichen Orten in ­Ostdeutschland wird es erstmals eine CSD-Parade geben. Seit einem Jahr unterstützt die Initiative Pride Soli Rides kleinere Prides und ­organisiert Anreisen aus Berlin. Die Jungle World sprach mit Jennifer Anlauf* über die Beweggründe der Initiative.
Die Kufiya sitzt. Eine Performance auf der Demonstration »Queers for Palestine« der Organisation Internationalist Queer Pride am 27. Juli in Berlin
2024/33 Inland Israelfeindliche Gruppen versuchen, CSD-Veranstaltungen zu vereinnahmen

Jungle+ Artikel Im Zeichen der Wassermelone

Neben Bedrohungen durch Nazis bestimmte vor allem ein Thema die diesjährige CSD-Saison: Antizionistische Gruppen versuchten, Pride-Veranstaltungen für ihre Forderungen zu vereinnahmen.