Beiträge von Thomas von der Osten-Sacken

Solidaritätszeichen mit den Bewegungen in Marokko und Nepal auf einer Gewerkschaftsdemo gegen Macrons Rentenkürzungspläne
2025/42 Thema Warum sich in Europa niemand für die Jugendproteste in Asien und Afrika interessiert

So kann es nicht weitergehen

Junge, weltweit vernetzte Protestbewegungen in Asien, Afrika und Südamerika rebellieren gegen Perspektiv­losig­keit, Korruption und verkrustete Herrschafts­strukturen. In Europa interessiert sich kaum jemand für diese Aufstände und ihre Ursachen.
Abschiebeflug am 18. Juli am Flughafen Leipzig/Halle
2025/31 Inland Die Bundesregierung verhandelt mit den Taliban

Jungle+ Artikel Die Partner in Kabul

Die Bundesregierung verhandelt mit den Taliban und lässt deren Emissäre als Botschaftspersonal in Deutschland einreisen, denn sie will unbedingt nach Afghanistan abschieben. Nicht nur für das Regime in Kabul ist die Rücknahme von Flüchtlingen das Ticket zur internationalen Anerkennung.
Christian Lindner interessiert sich eher für Märkte als für Entwicklungspolitik. Der deutsche Bundesfinanzminister besucht den »Makola Market« in der ghanaischen Hauptstadt Accra, Februar 2023
2024/34 Thema Die von der Bundes­regierung geplanten Einschnitte bei der ­Entwicklungshilfe hätten fatale Folgen

Das Elend mit dem Hilfsbetrieb

Die Bundesregierung plant erneut Kürzungen im Bereich der Entwicklungs­hilfe, AfD und Rechtspopulisten in anderen Ländern fordern sogar eine noch drastischere Reduzierung. Auch wenn deren Motive durchsichtig sind, ist Kritik daran, wie internationale Hilfe organisiert wird, dringend notwendig.
Kein schönes Wohnen. Eine Flüchtlingswohnung in Athen
2024/01 Inland In der Debatte über sogenannte Pull-Faktoren erlischt auch das letzte Fünkchen Anstand

Das Märchen von den Pull-Faktoren

Deutschland diskutiert über sogenannte Pull-Faktoren. Für Flüchtlinge soll der Anreiz, nach Deutschland zu kommen, minimiert werden. Mit den eigentlichen Fluchtursachen hat das wenig zu tun, aber es macht die Lebensbedingungen der betroffenen Menschen noch miserabler.